Diabetischer Fuß

Wissenschaftliche Unterstützung: Gidon Bönhof

Unter dem Begriff „Diabetisches Fußsyndrom“ oder „Diabetischer Fuß“ werden alle krankhaften Veränderungen am Fuß eines Menschen mit Diabetes zusammengefasst, die zu Wunden und Gewebsschäden führen. Je nach Patientin oder Patient kann das Diabetische Fußsyndrom ganz unterschiedlich aussehen, gemeinsames Zeichen ist aber immer eine Verletzung. 

Langjährig erhöhte Blutzuckerwerte können die Nerven und den Blutfluss im Fuß schädigen. Deshalb spüren viele Menschen mit Diabetes Verletzungen an den Füßen schlechter und der Körper kann die Wunden schlecht von alleine zur Abheilung bringen. Die Wunden können sehr tief und groß werden, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. Im schlimmsten Falle kann das Gewebe durch die Wunden so sehr geschädigt werden, dass Zehen oder sogar der Fuß amputiert werden müssen.

Wie können Sie dem Diabetischen Fußsyndrom vorbeugen?

1. Gehen Sie regelmäßig zur ärztlichen Untersuchung!

2. Pflegen und untersuchen Sie ihre Füße täglich mit diesen Schritten:

  • Schauen Sie Ihre Füße von allen Seiten an: Finden Sie Druckstellen, Fehlstellungen oder Verhornungen? Haben Sie gelblich-bräunlich verfärbte oder brüchige Nägel, die auf Nagelpilz hinweisen? Gibt es kleine Verletzungen oder Wunden?
  • Waschen Sie Ihre Füße mit einem lauwarmen Fußbad (circa 37-38 Grad Celsius, prüfen Sie die Temperatur mit den Händen!) für 3-5 Minuten. Trocknen Sie danach Ihre Füße gründlich ab, auch zwischen den Zehen. Wenn Sie Wunden an den Füßen haben, dürfen Sie diese nur desinfizieren, aber nicht die Füße waschen.
  • Feilen Sie Ihre Nägel mit einer Feile gerade und nicht rund, damit die Nägel nicht so leicht einwachsen oder sich rollen. Benutzen Sie zum Kürzen keine Nagelschere, -knipser oder -zange.
  • Entfernen Sie Hornhaut mit einem Bimsstein. Verwenden Sie keine Raspeln oder Rasierklingen.
  • Cremen Sie trockene Füße regelmäßig ein. Verwenden Sie dazu eine Feuchtigkeitscreme oder einen Pflegeschaum mit Harnstoff (5-10 Prozent). Harnstoff wird häufig auch als Urea bezeichnet. Verwenden Sie keine fettigen Salben, Öle, Zinkpasten oder Puder.
  • Wechseln Sie täglich Socken oder Strümpfe. Tragen Sie nur Strümpfe mit hohem Baumwollanteil.

Gut zu wissen:

Bei Menschen mit Diabetes gibt es keine harmlosen Wunden oder Verletzungen an den Füßen. Holen Sie sich immer ärztlichen Rat, wenn die Wunde nicht schnell besser wird!

Gut zu wissen:

Mit einem Spiegel können Sie auch die Unterseite Ihrer Füße genau sehen!

3. Achten Sie bei Ihrem Schuhwerk auf Folgendes:

  • Tragen Sie breite und geschlossene Schuhe mit flachem Absatz. Das Obermaterial sollte weich und die Sohlen wenig biegsam sein.
  • Kontrollieren Sie Ihre Schuhe auf drückende Nähte im Inneren.
  • Kaufen Sie Schuhe nachmittags oder abends, da die Füße über den Tag anschwellen. Bereits beim Schuhkauf sollte nichts stören oder drücken. Vor den Zehen sollte noch 1 Zentimeter Platz sein.
  • Tragen Sie neue Schuhe sorgfältig ein und tragen Sie die neuen Schuhe erst einmal abwechselnd mit vorhandenen Schuhen, bis Sie sicher sind, dass sich Schuhe und Füße aneinander gewöhnt haben.

4. Lernen Sie Ihre Füße zu schätzen!

Den meisten Menschen ist nicht klar, welche Arbeit die Füße tagtäglich verrichten. Im Gegensatz zu den Händen, die wir bewusst steuern und stets im Blick haben, nehmen wir die Füße in der Regel nicht bewusst war, solange wir richtig laufen können. Dazu kommt, dass Füße auch leichter ungut riechen und schnell schmutzig werden.
Dennoch sollten Sie sich bewusstmachen, dass Sie von Ihren Füßen das ganze Leben lang getragen werden, dass Ihr ganzes Gewicht auf diesen beiden Füßen lastet. Dieses Gebilde aus vielen Knochen, Sehnen und Muskeln tut beim Stehen und Laufen viel für Sie und das alles, ohne dass Sie jedes Abrollen bewusst steuern. Lernen Sie Ihre Füße zu schätzen!

Wunden an den Füßen entstehen durch Druckbelastungen, die aus dem Inneren des Fußes oder von außen kommen können. Innere Druckbelastungen können durch Fehlstellungen der Fußknochen entstehen. Äußere Druckbelastungen können durch spitze Gegenstände verursacht werden, wie zum Beispiel ein Steinchen im Schuh. Auch wiederholte Belastungen an einer bestimmten Stelle, zum Beispiel durch das Reiben von Nähten im Schuh während des Laufens, lösen äußere Druckbelastungen aus. 3 Gründe führen dazu, dass Wunden schlecht wahrgenommen werden und schlecht heilen:

1. Die Funktion der Nerven ist geschädigt:

Die Füße und das Gehirn sind durch Nervenbahnen miteinander verbunden. Diese Nervenbahnen funktionieren ähnlich wie elektrische Kabel. In der Haut gibt es viele Sensoren, die Sinnesempfindungen wie Berührung, Temperatur und Schmerz über die Nervenbahnen ins Gehirn weiterleiten. Außerdem sendet das Gehirn über die Nerven auch Signale an die Muskeln. Beide Richtungen können bei der Entstehung des Diabetischen Fußsyndroms eine Rolle spielen.

In vielen Fällen nimmt bei Menschen mit Diabetes die Empfindungsfähigkeit für Berührungen und auch für Schmerzen in den Füßen ab. Die Nerven melden dem Gehirn also weniger gut, wenn eine Wunde am Fuß entsteht. Daraufhin fehlt dem Körper das Bewusstsein für die Wunde. Betroffene schonen die Wunde nicht mehr und belasten sie immer weiter durch Druck, wodurch die Wunde immer größer und tiefer wird.

Das Gehirn steuert durch die Nervenbahnen Muskeln und Schweißdrüsen. Bei gesunden Menschen sorgen die Muskeln unbewusst beispielsweise für einen richtigen Gang und die richtige Stellung der Gelenke. Bei Menschen mit diabetischen Nervenschäden funktioniert diese unbewusste Steuerung nicht mehr immer richtig. Dadurch entstehen Fehlhaltungen beim Gehen und auch Fehlstellungen der Knochen und Gelenke. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Krallenzehen, bei denen die Zehenspitzen nicht mehr nach vorne, sondern nach unten zeigen. Dadurch sind die Zehenspitzen beim Laufen viel mehr dem Druck ausgesetzt. Es entstehen Druckstellen und Verletzungen an den Füßen.

2. Der Blutfluss ist gestört:

Gesundes Gewebe ist auf die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Blut angewiesen. Auch die Muskeln werden mit Blut versorgt. Bei vielen Menschen mit Diabetes sind die Blutgefäße angegriffen. Die Blutgefäße sind verhärtet, verletzt, entzündet, verengt oder können sogar ganz verschlossen sein. Ist die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen nicht ausreichend, ermüden die Muskeln schneller bei Belastung. Bekommt man schon bei wenigen 100 Metern Muskelschmerzen in den Beinen, kann dies auf ein Problem mit den Arterien hinweisen („Schaufensterkrankheit“).

Auch wie gut eine Wunde heilt, hängt sehr davon ab, ob die Blutversorgung funktioniert. Bei der Wundheilung wird die Wunde unter anderem besonders gut durchblutet und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Bei schlechter Blutversorgung kann eine Wunde nur sehr schwer oder gar nicht heilen. Der Körper kann die Wunde schlechter vor Bakterien schützen und sie kann sich leichter entzünden.

3. Die Haut ist verändert:

Wenn bei Menschen mit Diabetes durch eine eingeschränkte Nervenfunktion die Schweißdrüsen nicht mehr richtig gesteuert werden, verliert die Haut an Feuchtigkeit. Die Haut an den Füßen ist dann weniger elastisch und somit anfälliger für Risse und Verletzungen. Deshalb ist eine gute Fußpflege bei Menschen mit Diabetes sehr wichtig.

In den meisten Fällen zeigt sich ein Diabetischer Fuß durch Wunden, die schlecht abheilen. Am häufigsten entstehen diese Wunden am vorderen Teil des Fußes im Bereich des Ballens oder der Zehen. Aber auch an der Ferse können Wunden vorkommen. Oft ist die Haut trocken, rissig und von viel Hornhaut betroffen.

Die Wunden können sich entzünden und sind dann noch mehr gerötet oder haben einen festen gelblichen Belag. Andere Wunden nässen stark und weichen die umliegende Haut auf. In schlimmen Fällen stirbt das Gewebe sogar ab. Die Wunden werden schnell tief, sodass Sehnen und sogar Knochen in der Wunde frei sichtbar oder direkt fühlbar sind. Dann ist die Gefahr von gefährlichen Infektionen sehr hoch.

Eine andere, ebenfalls sehr gefährliche Form, ist der sogenannte Charcot-Fuß, bei dem die Knochen im Fuß instabil werden, leicht brechen und der Fuß lebenslang verformt bleibt. Anzeichen für einen Charcot-Fuß ist zum Beispiel ein plötzlich geschwollener, eventuell überwärmter Fuß ohne gleichzeitige Schmerzen.

Eine Reihe von Faktoren können das Auftreten eines Diabetischen Fußsyndroms fördern:

  • Nervenschäden mit Verlust der Empfindsamkeit an den Füßen
  • Verengte und geschädigte Gefäße in den Beinen
  • Langjährig erhöhte Blutzuckerwerte
  • Schlechte Bewegungsfähigkeit der Gelenke
  • Schlechtes oder zu enges Schuhwerk
  • Fehlstellungen der Füße
  • Hornhautschwielen, Hühneraugen, eingewachsene Zehennägel
  • Barfußlaufen
  • Schlechte Fußpflege oder mangelnde Hygiene
  • Rauchen, Alkoholabhängigkeit
  • Starkes Übergewicht
  • Schlechtes Sehen

Ärztinnen und Ärzte untersuchen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes mindestens 1-mal im Jahr beide Füße, Strümpfe und Schuhe. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes starten die Untersuchungen ab einer Erkrankungsdauer von 5 Jahren beziehungsweise ab dem 11. Lebensjahr. Menschen mit Diabetes, die bereits an Nervenschädigungen leiden, werden 2-mal im Jahr untersucht. Menschen mit Diabetes, die schon eine Wunde am Fuß hatten, werden alle 3 Monate untersucht. Ärztinnen und Ärzte untersuchen auch die Hautgesundheit und Störungen an Nerven und Blutgefäßen.

Die Ärztin oder der Arzt beginnt die Untersuchung mit einem ausführlichen Gespräch über Vor- und Begleiterkrankungen sowie über aktuelle Medikamente. Es wird gefragt, ob die Füße schmerzen oder sich taub anfühlen. Danach schaut sich die Ärztin oder der Arzt die Füße genauer an. Dabei werden beispielsweise die Haut, die Muskeln, die Gelenke und die Beweglichkeit untersucht. Mit einem festen Nylonfaden drückt die Ärztin oder der Arzt gegen die Füße, um die Empfindlichkeit zu untersuchen. Außerdem wird eine vibrierende Stimmgabel auf die Füße aufgesetzt. So wird untersucht, wie gut Vibrationen gespürt werden.

Zudem wird der Puls am Knöchel und am Fuß gefühlt. Sind die Pulse nicht eindeutig und kräftig fühlbar, besteht ein Verdacht auf Gefäßprobleme. Dann führt die Ärztin oder der Arzt weitere Untersuchungen durch. Zum Beispiel wird geprüft, inwiefern sich der Blutdruck an Armen und Beinen unterscheidet. Per Ultraschall können die Gefäße im gesamten Bein auf Engstellen und sogar die Geschwindigkeit des Blutflusses überprüft werden. Gegebenenfalls können noch weitere Untersuchungen, beispielsweise mittels Ultraschall oder Kernspin notwendig sein.

Ärztinnen und Ärzte behandeln das Diabetische Fußsyndrom je nach zugrundeliegender Ursache und abhängig davon, wie schwer die Erkrankung ist.

Bestehen keine Druckstellen, Fehlstellungen, Nervenschäden oder Gefäßerkrankungen, wird über vorbeugende Maßnahmen gesprochen. Fehlstellungen werden mit speziellen Einlagen oder mit orthopädischen Schuhen versorgt. Besteht ein reduziertes Berührungsempfinden, können ebenfalls bestimmte Einlagen oder Diabetes-Schutzschuhe verschrieben werden. Gab es schon einmal eine schlecht heilende Wunde am Fuß, sollten Diabetes-Schutzschuhe auf jeden Fall verordnet werden. Fehlstellungen der Füße, die zu Druckstellen führen, werden – nach sorgfältiger Beratung – manchmal mit einer Operation korrigiert.

Wunden werden gereinigt, von Hornhaut und Entzündungsgewebe befreit sowie verbunden. Dazu verwendet das Diabetes-Team spezielle Wundauflagen. Manchmal ist auch eine Operation notwendig, in der abgestorbenes Körpergewebe entfernt wird. Mitunter müssen wegen der Verbände spezielle Schuhe getragen werden. Die Wundauflagen und Verbände müssen in vielen Fällen 3-mal pro Woche gewechselt und die Wunde desinfiziert werden. Gegebenenfalls muss für den Verbandswechsel ein Pflegedienst organisiert werden, wenn Betroffene dies nicht selbst bewerkstelligen können.

Bei einer Entzündung wird nach einem Abstrich der Wunde ein geeignetes Antibiotikum verschrieben. Gibt es Anzeichen, dass bereits der Knochen entzündet ist, wird dies mit einer Röntgen-Untersuchung und eventuell einer Magnetresonanz-Untersuchung überprüft. In diesen Fällen dürfen Betroffene nicht mehr ohne spezielle Entlastungsmaßnahmen laufen, bis die Wunde verheilt ist. Manchmal ist sogar Bettruhe erforderlich, damit die Wunde heilen kann.

Außerdem versucht das Diabetes-Team die Blutzuckerwerte optimal einzustellen und behandelt andere Grunderkrankungen, wie Nervenschädigungen und Gefäßprobleme. Beispielsweise verschreibt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt blutverdünnende Medikamente oder ordnet eine Operation an den Blutgefäßen an.

Hier erfahren Sie mehr zur Behandlung von Nervenschädigungen!

Hier erfahren Sie mehr zur Behandlung von Gefäßproblemen!

Erst wenn diese vorhandenen Methoden zur Bekämpfung der Grunderkrankung und zur Abheilung der Wunden nicht mehr ausreichen, kann über neue Behandlungsansätze nachgedacht werden. Einige Ärztinnen und Ärzte versuchen dann, die Wunden mit einer speziellen Sauerstofftherapie oder Ultraschall zu behandeln. Es ist jedoch noch unklar, ob diese Behandlungen tatsächlich einen Vorteil haben.

Bei besonders schweren Wunden, die nicht mehr abheilen, muss möglicherweise ein Teil oder der gesamte Fuß amputiert werden. Vor einer Amputation sollte jedoch unbedingt eine 2. Meinung einer anderen Abteilung oder eines anderen Zentrums eingeholt werden! Gemäß § 27b SGB V haben gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten einen Rechtsanspruch auf die Einholung einer unabhängigen ärztlichen Zweitmeinung.

Podologinnen und Podologen sind staatlich geprüfte Fachkräfte für eine medizinische Fußpflege. Die medizinische Fußpflege unterscheidet sich von einer kosmetischen Fußpflege. Eine Podologin oder ein Podologe hilft bei der regelmäßigen und sorgfältigen Fußpflege und kennt sich mit Diabetes gut aus. Das kann dem Diabetischen Fußsyndrom vorbeugen.

Stellt eine Ärztin oder ein Arzt bei einer Untersuchung bereits Schädigungen der Füße, Nerven oder Gefäße fest, verschreibt sie oder er die medizinische Fußpflege in einer podologischen Fachpraxis. Dabei werden Haut und Nägel behandelt, damit das Risiko für Druckstellen oder Entzündungen verringert wird.

Mehr dazu erfahren Sie in der Rubrik Kostenübernahme!

Gut zu wissen:

Eine medizinische Fußpflege bei einer Podologin oder einem Podologen unterscheidet sich von einer kosmetischen Fußpflege.

Etwa 2 bis 10 von 100 Menschen mit Diabetes in Deutschland leiden am Diabetischen Fußsyndrom. Umgerechnet sind dies insgesamt 160.000 bis 800.000 Menschen in Deutschland. Jedes Jahr erkranken bis zu 480.000 Menschen mit Diabetes neu am Diabetischen Fußsyndrom. Jede 3. bis 5. Person, die an Diabetes erkrankt ist, leidet irgendwann im Leben mindestens 1-mal an einer schlecht heilenden Wunde am Fuß.

Quellen:

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin: Diabetes - Schäden an den Füßen. (Letzter Abruf: 15.01.2020)
American Diabetes Association: Standards of Medical Care in Diabetes - 2019. In: Diabetes Care, 2019, 42: S1-S193
Arbeitsgemeinschaft Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft: Podologische Therapie beim Diabetischen Fuß-Syndrom (DFS). 2018
Deutsche Diabetes Gesellschaft et al.: Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019. Kirchheim Verlag, Mainz, 2019
Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss über eine Änderung der Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren: Aufnahme des Eingriffs Amputationen beim Diabetischen Fußsyndrom in den Besonderen Teil sowie weitere Änderung im Allgemeinen Teil der Richtlinie. 2020
Morbach, S. et al.: Diabetisches Fußsyndrom. In: Diabetologie, 2018, 13: S244-S252
Stand: 23.04.2020